Dr. Michael R. Kogler

Studium der Rechtswissenschaften und Doktoratsstudium Wirtschaftsrecht in Wien.

Seit 1994 in der Abt. V/4 „Medienangelegenheiten“ des Bundeskanzleramtes-Verfassungsdienst tätig, seit 1999 stellvertretender Leiter der Abteilung. Ab 2006 Leiter der Geschäftsstelle des Bundeskommunikationssenates; seit 2000 Vertreter Österreichs im Kontaktausschuss nach der Audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie.

Seit 1995 Vortragender auf Fachseminaren ua. des Verlages
Medien und Recht, der ARS, der FH WIFI Wien und des REM

Veröffentlichungen:

  • 2011 Koautor des Kommentars "Österreichische Rundfunkgesetze" 3. Auflage
  • 2011 Fernsehähnliches TV ON DEMAND, MuR 4/2011
  • 2011 Hybrid-TV, Modernes 'Fernsehen' im unmodernen EU-Rechtsrahmen, K&R 10/2011
  • 2011 „Unabhängigkeitssicherung durch Werberecht?“ in Band 8 Schriftenreihe Recht der elektronischen Medien (im Druck)
  • 2010 „TV (ON DEMAND), Europäische Content-Regelungen für Audiovisuelle Mediendienste“, Verlag MANZ, Band 7 Schriftenreihe Recht der elektronischen Massenmedien
  • 2010 Kassai/Kogler/Truppe, „Das Rundfunkrechts-Reformpaket 2010 – 85 Seiten in 42 Minuten“, MuR 6/2010
  • 2009 „Rundfunk und Online-Medien“, JRP 3/2009
  • 2009 „Online-Medien und Mediendiensterichtlinie“ in Band 5, Schriftenreihe Recht der elektronischen Massenmedien
  • 2009 „Rundfunkgebühren, Programmentgelt oder Audiovisionssteuer – Horror oder Vision“, MuR 4/09
  • 2008 Koautor des Kommentars „Österreichische Rundfunkgesetze2“
  • 2008 Kassai/Kogler „Evolution in der Television – Die Mediendiensterichtlinie: Medienregulierung vor neuen Herausforderungen“, MuR 1/08
  • 2008 Kassai/Kogler „Produktplatzierung: Der Trojaner des Kommerzes - Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen für PP nach Art 3g der AVMDRl“, K&R 12/08
Dr. Michael R. Kogler ist 2012 Referent von Werberecht in der Radio-Praxis.

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